Racuchy Rezept

Eine Art „Apfelberliner“

Rezept für ca. 10 Stück

Ich stelle Euch hier einmal eine Variante eines süßen Mittagessens vor, welches mit Hefe zubereitet und anschließend in Öl angebraten wird. Durch die Äpfel haben wir hier einen sehr fruchtigen Geschmack. Mit klassischen Apfelpfannekuchen kann man dieses Gericht jedoch nicht vergleichen, da die Äpfel hierbei im Teig verarbeitet sind. Meiner Meinung nach haben wir hier eine Art Apfelberliner. Dieses Rezept kommt ursprünglich aus Polen und ist dort unter dem Namen „Racuchy“ bekannt. Servieren kann man diese Apfelballen zu jeder Zeit. Egal ob zum Frühstück, zum Mittag oder zum Kaffeetisch. In der Mikrowelle sind diese auch am nächsten Tag schnell erwärmt, wobei der Geschmack mit den frischen vergleichbar bleibt.

Zutaten:

Teig

  • 200 ml Milch
  • 1 EL Mehl
  • 3 g trockene Hefe
  • 2 Äpfel
  • 220 g Mehl
  • 1 Ei
  • 1 TL Zimt
  • Prise Salz
  • 0,5 TL Essig

Zusätzlich

  • Öl ca. 100-150 ml
  • Pfanne

Zubereitung:

Der Teig

  • Das Mehl in einer Schüssel sieben.
  • Milch in der Mikrowelle erwärmen.
  • Danach Hefe, warme Milch, Eier, Salz und Zimt hinzugeben und alles mit einem Mixer verrühren.
  • (Der Teig sollte nach dem Rühren weder flüssig, noch fest sein- irgendwo dazwischen :) )
  • Den Teig für 20-40 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.
  • In der Zwischenzeit die Äpfel schälen, vierteln, entkernen und in dünne Scheibchen schneiden.
  • Die Apfelscheibchen dann in dem Teig geben und alles vorsichtig mit einem Löffel verrühren.

Der Bratvorgang

  • Reichlich Öl - die Racuchy müssen drin schwimmen -in der Pfanne erhitzen und die Teiglinge portionsweise goldbraun braten.
  • Dabei hab ich einen Esslöffel zum Portionieren genommen und gleichzeitig 5 Racuchy in der Pflanne für ca. 2 Min. von jeder Seite gebraten.
  • Sofern eine goldbraune Farbe erreicht ist könnte Ihr
  • diese mit einem Schaumlöffel herausnehmen und auf Küchenpapier gut abtropfen lassen.
  • Servieren könnte Ihr die fertigen Racuchy entweder mit reinem Puderzuckern oder eine Zimt-Puderzuckermischung.
 
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